Stefan Niggemeier

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freier Medienjournalist und Blogger

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Der Onkel Ernst wurde im @ndr  zum „Hamburger des Tages“, weil er der Nachbarin damals immer erzählte, dass die Marine mit dem Ganzen der Nazi-Zeit nichts zu tun hätte.

„Ich fühle mich wohler, wenn ich bei Maischberger was zum Thema Friedrich Merz erzähle, als wenn ich neben Hella von Sinnen sage: ‚Was ist das denn für ein Gummiteil?‘“ @MickyBeisenherz  war bei uns im @fernsehballett :

Die Leserbriefschreiber der FAZ scheinen überwiegend älter zu sein als die Zeitung selbst. Aber an Leidenschaft lassen sie sich von niemandem übertreffen.

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Bin ich eigentlich der einzige, der bei der neuen Verpackung von @radioeins  immer das Gefühl hat, in einer Mystery- oder Halloween-Sonderprogrammierung gelandet zu sein?

Links die Überschrift, rechts die Auflösung. Das ist der wertvolle @BUNTE-Journalismus  aus dem @burda_news-Verlag , der Werbung schaltet, in der Juli Zeh gegen Leser als „Klickvieh“ wettert.

Wer gleichermaßen alberne wie clevere britische Unterhaltung mag: Die erste Staffel der sehr lustigen Show@taskmaster  ist jetzt auf Youtube, u.a. mit @Roisinconaty . Hier zum Beispiel Folge 3: Ich liebe es.

Drag schön und gut, aber wie langweilig diese immer gleiche deutsche TV-Show-Dramaturgie ist: Einzug, Angezicke, Homestory, Wettbewerb, Rauswahl. 💤 #QueenOfDrags 

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Ich habe der Pressestelle von @axelspringer  eine naheliegende Frage zur @BILD-Berichterstattung  über den Täter von #Halle  gestellt. Ich habe trotz Nachfrage keine Antwort bekommen.

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Moderatorin Wiebke Binder (MDR) wörtlich: „Eine stabile Zweierkoalition, eine bürgerliche, wäre ja theoretisch mit der AfD möglich.“ Wahnsinn.

„Ein paar Stunden später stehe ich also vor dem Haus des Mannes, der mir am Vortag noch eine Gruppenvergewaltigung und den Tod gewünscht hat, und läute. …“

Rechtsextremer Terrorismus, oder wie es die @NZZ  auch nennt: „ein Zeichen gegen die steigende Migration setzen“.

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In der FAZ von Freitag steht ein Text von solch brutaler Homosexuellenverachtung, wie ich es selten gelesen habe. Zum Fürchten. Und Schämen.

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Der Springer-Chef setzt sich an die Spitze der Lügenpresse-Rufer und behauptet, dass nur „einige wenige Medien die Fakten nennen“ und die Realität beschreiben. Wie kann so jemand gleichzeitig Präsident der Zeitungsverleger sein?

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