Stefan Niggemeier

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freier Medienjournalist und Blogger

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Die @BUNTE  hat auf ihrer Personalienseite in Heft 52/2020 die Rüge des @PresseratDE  für ihre #schleichwerbung '>Gesundheitsmittel #Schleichwerbung  veröffentlicht. Zum Hintergrund hier:

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Ich mochte die paar Stunden, als Donald Trump nicht twittern konnte und wir deshalb nicht alle die ganze Zeit seine Tweets retweeten mussten.

„So erfahren wir in @BILD  alles und nichts über Corona. Außer: Die Politiker, ganz besonders Angela Merkel,  sind doof und unfähig und tun nichts, außer uns zu belügen und zu betrügen.“ @georgstreiter  via @walli5 

tfw Heinz Wolf dir in die Nachrichten slidet. @heutejournal 

@diktator  Wobei mein Eindruck eher das Gegenteil ist: Die (Anti-)Haltung hat komplett den Willen zur Unterhaltung ersetzt. (Und die Mühen, die es machen könnte, sich etwas auszudenken, was witzig ist.)

Man stelle sich vor, ein Magazin wie @SPIEGELONLINE  fühlte sich verpflichtet, Vorbild zu sein in Sachen Transparenz, Umgang mit Beschwerden und Kritik, etc. Ja, ich weiß, sehr abwegiger Gedanke.

Warum, @SPIEGELONLINE  , beantwortet überhaupt euer Justiziar die Presserats-Beschwerden? Es geht nicht um Rechtsfragen, sondern um Presseethik. Wäre dafür nicht die Chefredaktion zuständig?

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Der -Chef-Chef mit der vielleicht dümmsten Frage zur Abschiebung von Flüchtlingen nach . #afghanistand '>U #Afghanistand  warum ist es eigentlich okay, Feuerwehrleute in ein brennendes Haus zu schicken, aber keine Familien?

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Richard @gutjahr  ist seit drei Jahren einer Vernichtungskampagne ausgesetzt. Aber er muss nicht nur gegen den Hass kämpfen, sondern auch gegen den eigenen Sender, den Bayerischen Rundfunk. Ein erschütternder Brief zum Abschied an den Intendanten:

Hallo, da bin ich wieder. Die vergangenen zweieinhalb Wochen habe ich mit einer #Covid19-Erkrankung  verbracht, erst im Bett, dann im Krankenhaus. #Corona  (1/5)

@bild-mann  georg streiter'>Ex @BILD-Mann  Georg Streiter nimmt die durch nichts gedeckte Schlagzeile und die Methoden von Filipp Piatov und „einer Handvoll gläubiger Jünger“ um Julian Reichelt auseinander:

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„Ein paar Stunden später stehe ich also vor dem Haus des Mannes, der mir am Vortag noch eine Gruppenvergewaltigung und den Tod gewünscht hat, und läute. …“

In der FAZ von Freitag steht ein Text von solch brutaler Homosexuellenverachtung, wie ich es selten gelesen habe. Zum Fürchten. Und Schämen.

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Jetzt frei für alle: Meine Abrechnung mit der kalkulierten Ignoranz von Jakob @Augstein  und @JanFleischhauer 

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