NZZ am Sonntag

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Nachrichten, Reportagen, Kommentare – Lesevergnügen für jeden Wochentag aus unserer Redaktion

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Interview mit Martin Bachmann, Berater im Mannebüro Zürich: «Männer sind nicht gut darin, zu spüren, wie es ihnen geht, und können innere Vorgänge nicht artikulieren.» @SachaBatthyany  @KathaBracher 

Interview mit Psychologin Bettina Steinbach: «Frauen sind ganz sicher nicht die besseren Menschen. Sie können giftig sein. Stutenbissig.» @KathaBracher  @SachaBatthyany 

Automatische Gesichtserkennung: Nach Datenschützern und der Zivilgesellschaft beginnen sich jetzt auch Investoren für die Risiken dieser Technologie zu interessieren. @mstaedeli 

Kunst spielt mit Bedeutung und testet Formen aus, Juristen wollen dagegen klare Regeln. Der Clash ist unabdingbar. @GerhardMackNZZ 

Der Kanon: Wer als Erwachsener beabsichtigt nur seinem Herzen zu folgen, der sollte sich warm anziehen. @chzuercher 

Tanz-Workout ohne komplizierte Choreografie: «Beweg dich wie Spaghetti in kochendem Wasser@vaolsa 

Gastkolumne: Zum ersten Mal hat mich die Vehemenz einer «Frauenforderung» nicht nur gestört, sondern nachhaltig irritiert.

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«Ich versuche, ein ausgewogenes Bild von China zu zeigen, weil ich das Land sehr gut verstehe. Aber es ist normal für mich, dass ein Film auch im Westen zurückgewiesen wird. Ich wurde geboren, um zurückgewiesen zu werden.»

«Das Verhältnis zwischen China und den USA hat sich in jeder relevanten Hinsicht verschlechtert. Die Verantwortung dafür tragen beide Seiten.» Der US-Politologe Ian Bremmer spricht im Interview über die beiden Grossmächte.

Völker unterwerfen, Länder abhängig machen, Europa und die ganze Welt erobern – ein Drei-Stufen-Plan der Regierung soll belegen, wie China die Welt erobern will. Sind die Ausführungen plausibel?

Die Industrieländer haben sich bei der Herstellung von Arzneimitteln von #China  abhängig gemacht. Abhilfe ist schwierig. #Medizin  #Industrie  #Coronavirus 

Der Vertrag zwischen der Schweiz und China zur Identifizierung illegaler Chinesen in der Schweiz besteht seit 2015. Doch selbst Mitglieder der Aussenpolitischen Kommissionen von National- und Ständerat kennen ihn nicht. Dabei hat es der Inhalt in sich.

Früher waren Hongkong und die benachbarte Stadt Shenzhen zwei unterschiedliche Welten. Doch seit China vermehrt Einfluss auf die Sonderverwaltungszone nimmt, könnte sich das ändern.

Die Demografie könnte Chinas Weg zur Weltherrschaft noch durchkreuzen. Bedeutet der sich abzeichnende Bevölkerungsschwund eine Entwarnung? Keineswegs. Im Gegenteil.

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