Ergebnisse für milliarden euro verlust

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TUI, der größte Reiseanbieter der Welt, steckt dank Corona ganz tief in den roten Zahlen. Der deutsche Konzern beendet das vergangene Geschäftsjahr mit einem Verlust von 3,1 Milliarden Euro.

Der Reisekonzern machte mehr als 3,1 Milliarden Euro Verlust. Jetzt bereitet sich #TUI  auf einen Neustart in 2021 vor.

Tui hat im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als drei Milliarden Euro Verlust gemacht. Beim Blick nach vorn gab sich das Management optimistischer.

Der Innenstadthandel hingegen kämpft ums Überleben. Allein in Deutschland drohen in diesem Jahr bis zu 25 Milliarden Euro Verlust.

Das RKI meldet 18.633 neue Corona-Fälle. Die Bahn soll in der Krise einen Verlust von 5,6 Milliarden Euro gemacht haben. Und: Wegen einer Hochzeit muss eine New Yorker Synagoge 15.000 Dollar Strafe zahlen. Der Überblick.

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Drei Milliarden Euro Verlust für die gesetzliche Krankenversicherung im dritten Quartal dieses Jahres: Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Online-Ausgabe und beruft sich auf die Kassenverbände. Minus sei fast 16 Mal so groß wie im gleichen Zeitraum 2019.

Von Juli bis September fiel bei der Lufthansa unter dem Strich ein Verlust von zwei Milliarden Euro an.

Auch in den Sommermonaten hat die Coronakrise die Lufthansa stark belastet. Im dritten Quartal musste die Airline einen Verlust von rund zwei Milliarden Euro hinnehmen.

Der Flugzeugbauer hat in den ersten neun Monaten einen Verlust von mehr als zwei Milliarden Euro erlitten. Doch Airbus hat die Wende bereits eingeleitet.

Das Zinstief kostet deutsche Sparer 732 Milliarden Euro, wie die DZ Bank in einer aktuellen Studie berechnet hat. Berücksichtigt man die günstigeren Kreditzinsen, verbleibt ein Netto-Verlust von 379 Milliarden Euro, berichtet @fruehaufmarkus .

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@lufthansa  schließt den Sommer mit 1,3 Milliarden Euro Verlust ab und will 27.000 Stellen abbauen. Wer sich den Verlust der von der #Corona-Pandemie  gebeutelten Fluggesellschaft ansieht, weiß warum, schreibt @timokotowski : VirusDE#CoronaVirusDE 

Rußige Tradition: Der Verlust der Kohlearbeitsplätze scheint uns mehr zu berühren als der Verlust von Jobs bei zukunftsträchtigen Energiebranchen. Für den Kohleausstieg werden die Unternehmen übrigens mit 4,35 Milliarden Euro entschädigt.

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Deutsche Bank hat 2019 mehr als fünf Milliarden Euro Verlust geamcht - „vollständig zurückzuführen auf die umbaubedingten Belastungen“@welt 

Die Deutsche Bank meldet für 2019 einen Verlust von 5,3 Milliarden Euro. Das Management ist dennoch ziemlich von sich selbst angetan - und gönnt sich mal wieder ordentliche Bonuszahlungen.

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