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Die bayerische Polizei hat nach Berichten über radikale Äußerungen von AfD-Politikern in einer Telegram-Chatgruppe zwei Wohnungen durchsucht. Sichergestellte Beweismittel werden nun gesichtet.

In der Chatgruppe fielen unter anderem Begriffe wie „Umsturz“ und „Bürgerkrieg“. Nun durchsuchte die Polizei zwei Wohnungen.

Die Generalstaatsanwaltschaft in München ermittelt gegen zwei Beschuldigte. Sie sollen sich in einer Chatgruppe' alt='AfD-Chatgruppe' /'>#AfD-Chatgruppe  teilweise radikal geäußert haben.

Fünf Männer und eine Frau sollen Mordpläne gegen Sachsens Ministerpräsidenten #Kretschmer  geschmiedet haben. Sie hatten sich in einer Chatgruppe' alt='Telegram-Chatgruppe' /'>#Telegram-Chatgruppe  organisiert. Doch für Haftbefehle reichen die Beweise vorerst nicht aus.

Was ist eigentlich das größere Problem, wenn Mitglieder einer Telegram-Chatgruppe darüber phantasieren, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer aufzuhängen? Oder dass sie es auf #Telegram  tun? Via@uebermedien  #Netzlese  #Verschw örungstheorien

In #Sachsen  haben Ermittler Wohnungen von sechs Tatverdächtigen durchsucht, die in einer Chatgruppe' alt='Telegram-Chatgruppe' /'>#Telegram-Chatgruppe  Mordpläne gegen Ministerpräsident #Kretschmer  geschmiedet haben sollen, berichtet @Stefan_Locke :

In einer Chatgruppe auf #Telegram  hat es Morddrohungen gegen Sachsens Ministerpräsidenten gegeben. Nun ermittelt die #Polizei .

Keineswegs alle Mitglieder einer Chatgruppe, die über die Ermordung des sächsischen Ministerpräsidenten diskutierten, sind eindeutig als Rechtsextremisten erkenntlich. Aber in ihrer Mitte gab es Radikalisierte, die zumindest Waffen besorgt hatten.

Radikale Impfgegner sollen sich in einer Chatgruppe über Mordpläne gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Michael#Kretschmer  ausgetauscht haben. Am Mittwochmorgen durchsuchte das Landeskriminalamt mehrere Gebäude.

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Für die CDU ist die Debatte über eine neue rechtsextreme Chatgruppe bei der #Polizei  #Berlin  Zeitverschwendung. Es gebe immer mal solche Einzelfälle. Aber um die kümmere sich die Polizei bereits selbst.

Wieder kommt eine Chatgruppe ans Licht, in der Polizisten rechtsextreme Inhalte tauschen. Schon zum drittel Mal. Das wirft viele Fragen auf.

Vergangene Woche hatte Hessens Innenminister das SEK der Frankfurter Polizei aufgelöst, weil Beamte in Chats rechtsextreme Inhalte austauschten. Inzwischen ist klar: 49 Polizisten waren in der Chatgruppe. 13 von ihnen waren im Dienst während des rassistischen Anschlags von Hanau.

Hessens Innenminister räumt ein, dass mehr Polizisten in der rechten Chatgruppe waren als angenommen. Die Opposition ist empört, die Grünen schweigen. #Hessen  #Polizei  #Polizeiproblemproblem 

Neue rassistische Chatgruppe bei der Polizei Berlin #Polizei  #Rassismus  #Chatgruppe 

Bei der #Bundeswehr  ist eine Chatgruppe aufgeflogen, in der auch rechtsextreme Inhalte geteilt wurden. Das hat das ARD-Hauptstadtstudio aus Fraktionskreisen erfahren. Der Militärische Abschirmdienst geht aktuell mehr als 700 Verdachtsfällen innerhalb der Bundeswehr nach.

Rechtsextremismus. Weitere 10 Polizisten in NRW suspendiert. Sie führten eine Chatgruppe namens "Kunta Kinte". Darin seien "abscheuliche" Bilder, Videos und Tondateien gepostet worden, sagte Innenminister Reul (CDU). _MH #NRW  #Polizei  #Polizei_MH  #polizeinrw 

Erneut ist bei der Berliner Polizei eine rechte Chatgruppe aufgedeckt worden. Dieses Mal sind es Anwärter für den höheren Dienst.

Schon wieder eine rassistische Chatgruppe bei der Polizei (dieses Mal Berlin) aufgedeckt. Vielleicht verfilmt man das Mal als "Einzelfall für Zwei"? Oder als "Kommissar Rechts". #Polizeiproblem 

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