Ergebnisse für Journalist*innen

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Sehr schöne Würdigung einer der prominentesten Journalist*innen Washingtons: Aus Cokie Roberts‘ Debatten mit David Brinkley, George F. Will & Sam Donaldson in „This Week“ auf ABC habe ich wirklich viel über amerikanische Politik gelernt.

Eine Anmerkung zum FALTER: Ich kenne die Kolleg*innen dort lange & gut genug, um zu wissen: Hätten sie die gleichen Dokumente über eine andere Partei, würden sie darüber ganz genauso „without fear or favour“ berichten. So wie auch die ZiB2. Und alle seriösen Journalist*innen.

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In Berlin sind drei Journalistinnen mit dem "Press Freedom Award" von @ReporterOG  ausgezeichnet worden. Nur eine von ihnen konnte den Preis persönlich entgegennehmen.

Die „New York Times“ brachte den Skandal um Harvey #Weinstein  ins Rollen. Nun veröffentlichen die Journalistinnen hinter der Enthüllung ein Buch, das die Öffentlichkeit an den Recherchen teilhaben lässt. #metoo 

Die „New York Times“ brachte den Skandal um Harvey #Weinstein  ins Rollen. Nun veröffentlichen die Journalistinnen hinter der Enthüllung ein Buch, das die Öffentlichkeit an den Recherchen teilhaben lässt. #metoo 

"New York Times"-Journalistinnen : Neue Details: Dieser Superstar half entscheidend, Harvey Weinstein ans Messer zu liefern

Wenn die EDV einer Partei gehackt wurde, ist das kriminell, gehört dringend aufgeklärt und es gehört darüber berichtet. Dass eine Partei ihre Pressekonferenz dazu „Hintergrundgespräch“ nennt, um sich auszusuchen, welche Journalist*innen darüber berichten können, ist seltsam.

Wie sollten Journalist*innen mit der #AfD  umgehen? Über Strategien gegen rechte Hetze und einen verunsicherten Berufsstand#Blog 

Karin S. hat als „Muschelschloss“ mehr als 400.000 Tweets verfasst. Journalist*innen folgen ihr, weil sie schneller ist als jede Nachrichtenagentur.

Viele Redaktionen werden von weißen Männern dominiert. In „Unbias the News“ schreiben 31 Journalist*innen wie Vielfalt besser gelingen kann.

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Journalistinnen und Journalisten verlangen in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Seehofer einen besseren Schutz vor Rechtsextremen.

Notiz in eigener Sache: Wir sind kein Westfernsehen. Dieser Vergleich ist unpassend und Geschichtsklitterung. Auch bei deutschen Medien arbeiten ausgezeichnete Journalisten und Journalistinnen.

Offenbar können sich (ehemalige) Politiker schwer vorstellen, dass es Journalist*innen gibt, die einfach ordentlich, unabhängig u. nach allen Seiten gleichermaßen kritisch Journalismus machen wollen - und weder eine Partei „nach oben bringen“ möchten, noch für eine kandidieren.

Man muss übrigens nicht jeden Tweet u. jedes Video eines arbeitslosen Neonazis medial aufblasen. Das Ziel einer Minitruppe von Freizeitfaschisten, weit einflussreicher u. größer zu erscheinen als sie tatsächlich ist, müssen Journalist*innen ja nicht mit aller Macht befördern.

Normalerweise müssten jetzt ja alle ernsthaften Medien sämtliche White-House-Pressetermine boykottieren, bis der CNN-Chefreporter seine Akkreditierung zurückbekommt. In Demokratien können sich Präsidenten nicht aussuchen, welche Journalist*innen über sie berichten.

Die taz vergibt alljährlich einen Preis für JournalistInnen, die einen bestimmten Satz in einen journalistischen Beitrag mogeln. Dieses Jahr heißt der Satz laut Pressemitteilung so: "Ohne Igel an den Orgeln keine Orgien in Georgien." Auf geht's, Kollegen! .

Die Vertreter von ÖVP u. FPÖ im ORF-Stiftungsrat wollen strengere Social Media-Regeln für ORF-JournalistInnen. Laut Text-Entwurf wären kritische Äußerungen über Politik "auch im privaten Umfeld" verboten.

Ich bin sehr dafür, dass ORF-JournalistInnen auch auf Social Media darauf achten, wo sie arbeiten (tue ich). Aber JournalistInnen, die offen von polit. Parteien protegiert werden, zu befördern u. anderen jede polit. Äußerung zu verbieten, scheint mir doch etwas inkonsistent.

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