Basler Zeitung

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1976 entsteht die BaZ aus einer Fusion der National-Zeitung mit den Basler Nachrichten. 1729 erschien der Vorläufer der späteren BaZ erstmals.

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Der Roman, der uns alle an die Jugend zurückerinnert: Es überrascht nicht, dass «Hard Land» von Benedict Wells zum Lieblingsbuch des Buchhandels gekürt wurde. (Abo)

Corona-Welle in Indien: So viele Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden sind weltweit noch nie verzeichnet worden.

Städte werden aus dem Boden gestampft, Regenwald verschwindet, Gletscher schmelzen. Satellitenbilder zeigen erstmals, wie stark der Mensch die Natur verändert hat.

Das US-Repräsentantenhaus hat mit der Mehrheit der Demokraten dafür gestimmt, dem Hauptstadtbezirk Washington den Status eines Bundesstaates zuzuerkennen.

Balz Herter, selbsternannter Trotzkopf und Mitte-Grossrat, will einfach unbedingt den Mittelstand im Kanton Basel-Stadt entlasten. Krankenkassenprämien sollen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können, fordert er.

Mit seiner Pop-Band Bay City Rollers begeisterte er vor allem junge Frauen – nun ist der einstige Mädchenschwarm und Sänger Les McKeown im Alter von 65 Jahren überraschend gestorben.

Künftig sollen Landrätinnen und Landräte auch dann an den Abstimmungen teilnehmen können, wenn sie physisch an der Sitzung nicht anwesend sein können.

Das neue Waldenburgerli soll doppelt so oft wie das alte fahren: 39 Landratsmitglieder verlangen, mit dem Viertelstundentakt nicht weiter zuzuwarten.

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Es macht den Anschein, dass das Klima gar nicht mehr im Mittelpunkt steht – sondern eine alte Ideologie aus dem 19. Jahrhundert: der Sozialismus, getarnt als Rettung vor dem Weltuntergang. Ein Kommentar von Sebastian Briellmann.

Wenn sich in Deutschland nichts verändert, könnte es zu Unruhen unter den Bürgern kommen. Im schlimmsten Fall entsteht somit ein Bürgerkrieg. via

Kein einziger hoher islamischer Geistlicher hat nach den Terroranschlägen von Sri Lanka die Auswüchse der eigenen Religion reflektiert. Dies während Neuseelands Premierministerin nach dem Christchurch-Attentat bei der Trauerfeier gar ein Kopftuch trug.

Lieber wird in Deutschland über Blutwurstrassismus gestritten, als darüber nachgedacht, dass einige Teilnehmer der Islamkonferenz Leibwächter brauchten, weil sie von Glaubensgenossen wegen ihrer Überzeugungen bedroht werden.

Bereits ein paar Lumpen, die den Hitlergruss machen, reichen aus, damit das deutsche Justemilieu in Wallungen gerät und das Ende der Republik nahen sieht.

Je mehr der SPD die Felle davonschwimmen, desto schriller werden die Töne ihrer Politiker.

Jan Böhmermann blockt mit der Routine einer Vollblut-Mimose bei Twitter alle, die sich kritisch über ihn äussern.

Was ist nur mit Deutschland los? Ein paar verletzte Polizisten spielen keine Rolle, aber den Lieferservice für Aktivisten sollen die Beamten doch bitte übernehmen.

Kaum ein Land zeigt so deutlich wie Schweden, wie gefährlich und disruptiv eine unkontrollierte Einwanderungspolitik wirken kann. Nun droht dem politisch korrekteste unter den vielen politisch korrekten Ländern ein Rechtsrutsch.

Unter dem Vorwand, den Faschismus zu bekämpfen, wenden junge Leute Methoden an, die faschistisch sind.

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