Ergebnisse für jugendlichen pandemie

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Schulen sind derzeit keine Infektionstreiber in der Pandemie, sagt Dr. Folke Brinkmann von der Uni-Kinderklinik Bochum. Sie untersucht seit Monaten das Infektionsgeschehen bei Kindern und Jugendlichen.

Wie geht es mit der #Corona-Pandemie  weiter? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Saisonalität, dem Effekt von Schnelltests und Impfungen und den hohen Fallzahlen unter Kindern und Jugendlichen. #Abo 

Existenzängste, soziale Isolation, Stress: Die Corona-Pandemie belastet die Psyche. Schon vor der #Corona-Krise  nahm die Zahl der Psychotherapeut:innen zu - ebenso wie Klinikaufenthalte wegen #Depression  bei Kindern und Jugendlichen. Mehr Informationen:

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Belastungen während der Corona-Pandemie: „Die Jugendlichen leiden gerade besonders“

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News zur Corona-Pandemie: Biontech-Impfstoff bei Jugendlichen laut Hersteller zu 100 Prozent wirksam

Schon vor der #Corona-Pandemie  haben #Depressionen  bei jungen Patienten stark zugenommen. Die Zahl der in Kliniken therapierten Kinder und Jugendlichen stieg 2019 um 24 Prozent.

Die Rolle von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie scheint sich zu ändern. Das @rki_de  beobachtet in dieser jungen Altersgruppe einen besonders starken Anstieg.

Die Schlafstörungen von Kindern und Jugendlichen haben in der Corona-Pandemie stark zugenommen.

Psychische Belastung, finanzielle Sorgen und Einsamkeit nehmen seit dem Beginn der Pandemie unter den Jugendlichen zu.

Eine Welle der Gewalt unter Jugendlichen schreckt Frankreich auf. Die Pandemie macht es denen, die dagegen ankämpfen, noch schwerer als sonst. @NadiaPantel  zu Besuch bei Helfern, die selbst nicht mehr können. #SZPlus 

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Die Corona-Pandemie macht auch Kindern und Jugendlichen Sorgen. Hilfe können sie im Portal finden. Im Gespräch Mitgründerin und Psychologin Melanie Eckert. 🎧

Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen hat während der zweiten Welle der Pandemie noch einmal zugenommen, wie eine Studie vom @uke  zeigt. Vor allem Angst, depressive Symptome und Kopfschmerzen sind mehr geworden. @ChristinaBerndt 

Die psychische Belastung von Kindern und Jugendlichen hat während der zweiten Welle der Pandemie noch einmal zugenommen, wie eine Studie vom @uke  zeigt. Vor allem Angst, depressive Symptome und Kopfschmerzen sind mehr geworden. @ChristinaBerndt  #SZPlus 

ETH-Wissenschafter haben das Ausmass einer möglichen zweiten Pandemie-Welle vorausberechnet. Wie sie verläuft, hängt stark vom Verhalten der Jugendlichen ab. Schlimmstenfalls könnten 5000 Menschen sterben.

Angst vor der Zukunft, Schulfrust, Einsamkeit: Die erste große Befragung von Jugendlichen in der Pandemie zeigt, wie stark sie die Situation belastet: #Abo  #red 

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Angst vor der Zukunft, Schulfrust, Einsamkeit: Die erste große Befragung von Jugendlichen in der Pandemie zeigt, wie stark sie die Situation belastet: #Abo 

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