Ergebnisse für Nettoeinkommens

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„Noch immer gilt Wohnen in Berlin als günstig im Vergleich zu anderen Großstädten. Doch die Mieten steigen. Auf der Karte sehen Sie, wie viel Prozent Ihres Netto-Einkommens Sie mittlerweile für Warmmiete ausgeben müssen“ Via@morgenpost  #Netzlese 

2,7 Millionen Kinder wachsen in Haushalten auf, die weniger als sechzig Prozent des durchschnittlichen Nettoeinkommens haben. Sie gelten als arm. Doch Experten kritisieren: Die Zahlen wurden jahrelang zu niedrig berechnet. Mehr zum Thema#Kinderarmut  bei #ZDFzoom .

@Deutsche_Wohnen  schlägt vor: Nettokaltmiete auf max. 30 % des Nettoeinkommens begrenzen. Was würde das wirklich bringen? Wir haben bei Mietern & Unternehmen nachgefragt. #deutschewohnen  #Berlin  #Miete  #Wohnen 

Die #DeutscheWohnen  will ab Juli eine freiwillige Selbstverpflichtung eingehen. So sollen die #Mieten  nicht höher ausfallen als 30 Prozent des Nettoeinkommens der Mieter. Für @kaddinsky , Grünen-Abgeordnete, bleiben da viele Fragen offen.

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Ab 1. Juli will #DeutscheWohnen  #Miete ​rhöhungen so begrenzen, dass ein Haushalt maximal 30% seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden muss. Manche Mieter im Video finden das eine gute Idee, #Berlin ​s Grüne und Linke dagegen nicht:

Das Unternehmen Deutsche Wohnen geht auf seine Kritiker zu: Ab 1. Juli würden Mieterhöhungen so begrenzt, dass ein Haushalt maximal 30 Prozent seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden müsse, kündigte die Immobiliengesellschaft an.

Die Deutsche Wohnen will künftig ihre Mieten deckeln. Maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens sollen Mieter für die Kaltmiete ausgeben, heißt es vom Konzern. #DeutscheWohnen 

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Maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens: Deutsche Wohnen kündigt eigenen Mietendeckel ab 1. Juli an @TOnline_TopNews 

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Die Verbraucherschutzzentrale NRW warnt vor einem wachsenden Überschuldungs-Risiko durch steigende Mieten. Die sollten nicht mehr als ein Drittel des Nettoeinkommens betragen. Man sehe aber immer häufiger, dass sie 50 Prozent und mehr ausmachten.

Fakten zu Europa: 10 % der EU-Bevölkerung lebten 2017 in Haushalten, die mehr als 40 % ihres verfügbaren Nettoeinkommens für #Wohnen  ausgaben. #Europawahl2019  #Europatag 

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In #Berlin  muss eine durchschnittliche Familie 41,3 Prozent des Nettoeinkommens für die Miete aufwenden. In #Schwerin , #Erfurt , #Rosenheim , #Leipzig  und #Frankfurt  sieht es auch nicht besser aus.

Wer in Deutschland Single und Geringverdiener oder Alleinerziehend ist, wird es nicht leicht haben in Zukunft. Als von Armut bedroht gilt, wer bei unter 60 Prozent des mittleren Netto-Einkommens liegt. 2016 waren dies 1063,75 Euro pro Monat.

Rund 4 von 10 Haushalten in deutschen Großstädten müssen >30% ihres Nettoeinkommens für Miete ausgeben @welt 

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